Buchmanns Buch

Photo: Jürgen Kalwa

Das Projekt begann vor mehr als einem Jahr und war im Dezember 2010 an seinem Ziel angekommen. Da erschien im Helios Verlag in Aachen Der Rest wurde am Boden zerstört. Untertitel: „Erinnerungen an den Luftkrieg im Mittelmeer und an eine abenteuerliche Flucht aus sowjetischer Gefangenschaft“. Es sind die Memoiren von Johannes Buchmann, einem ehemaligen Bordfunker der deutschen Luftwaffe, der nach dem Krieg aus beruflichen Gründen in die USA ausgewandert war. Das Buch ist eine Ko-Produktion. Er hat erzählt. Und ich habe seine Gedanken aufgeschrieben und mit Recherchen zum Thema angereichert. Zu den Fundsachen gehört die Information über das, was wir einen karmischen Bumerang genannt haben. Nachdem er mit seiner Einheit die britische Insel Malta bombardiert hatte, der auf die Fläche umgelegt im Krieg am stärksten aus der Luft verwüstete Landstrich, wurde auch seine Heimatstadt Dorsten in Schutt und Asche gelegt, inklusive des Hauses seiner Familie. Wo wurde die Entscheidung für das Bombardement dieser und anderer Städte gegen Ende des Krieges von den Alliierten getroffen? Auf Malta.

Ich habe zum Buch ein Video produziert und auf YouTube gestellt, in dem Johannes Buchmann einen Teil seiner Erinnerungen erzählt.

Das Buch werden wir am 14. März in seiner Heimatstadt Dorsten vorstellen. Im Alten Rathaus am Markt, gleich neben jenem Haus, in dem er damals groß wurde. Mehr zu Buchmann und der Veranstaltung in der Vorankündigung der Dorstener Zeitung. Weitere Informationen gibt es im eigens eingerichteten Blog.

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