Für alle, die’s gerne schriftlich hätten

Das gehört zu den schönsten Seiten dieses Jobs: Bei der Gestaltung eines Musikvideos beteiligt zu sein. Es ist sicher nicht immer so schön wie in diesem Fall: Mit einem Song, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, und mit der im Prinzip sehr simplen Aufgabe, dessen Text auf eine vorhandene Animation zu legen. Aber man will ja, dass das Ganze rund wird, also testet man viele Schriften. Weil das Kaleidoskop-Thema schon vorgegeben war, lag es nahe, in Richtung Retro-Anstrich weiterzudenken. Mit einem Font, der lebt und Unruhe ausstrahlt und gleichzeitig viele Assoziationen weckt. Dies ist das Resultat: mit dem Text gesetzt in „Distro Vinyl“.

Wer sind die Nervous Germans? Vier Songwriter und Musiker aus Berlin, die mit neuen Songs ein Projekt wiederbeleben, das in den achtziger Jahren auf vielversprechende Weise begann, aber sich dann wieder verlief. Zwei aus der Gründerzeit – Micki Meuser  und Grant Stevens – haben die Idee vor einer Weile wiederbelebt, Songs geschrieben und aufgenommen und treten hin und wieder live auf. Man kann die ersten Produktionen übrigens hier herunterladen: http://www.itunes.de/nervousgermans.

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