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Müllermania

Gibt’s nicht gibt’s nicht. Deshalb gab es nicht nur dieses eine Spiel. Sondern gibt es nun auch dieses eine Heft zu diesem einen Spiel.Titelseite 54749014…was mehr war als ein Spiel (wo die Betonung in diesem Satz liegt, weiß ich nicht: mehr als ein Spiel, mehr als ein Spiel, alles denkbar).

Auf die Beine gestellt wurde das Ganze von Oliver Wurm, dessen Leidenschaft für Fußball, kombiniert mit der für Printprodukte ganz außerordentliche Resultate möglich werden lässt. Und zwar ganz ohne Verlag im Kreuz. Alle Achtung.

Er hat für dieses Heft natürlich auch wieder eine stattliche Reihe von – teilweise recht prominenten – Autoren gewonnen und bringt das bunte Blatt nun auf den Markt. Wer wissen will, was ich dazu beisteuern konnte, kann sich hier schon mal einen Eindruck verschaffen. Ich wollte es ein weniger spannender machen und habe das Lesestück vertont. Es hat den Titel „Müllermania“ und versucht, die Geschichte über den man of the match von Belo Horizonte neu zu schreiben.

Wer mehr wissen und vor allem LESEN will, der geht entweder zum Kiosk seines Vertrauens. Oder auf die Webseite. Gerne auch auf dem Umweg über den Trailer. Den haben sich schon ein paar Menschen angeschaut. Das stärkt das Gänsehautgefühl.

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Ausholzen am Baumwall

Es kommt in diesen Tagen öfter vor, dass mich der stete Fluß an schlechten Nachrichten aus dem Hamburger Zeitschriftenverlag Gruner & Jahr nostalgisch werden lässt. Wahrscheinlich geht es mir da wie vielen.

Ich muss an die Zeit denken, in der am Baumwall so gut wie alles besser war. Die Stimmung. Die Gewinne, die die Chefmanager nach Gütersloh pumpen konnten, und die Stellung der Journalisten (was damals gerne mit dem Statusmerkmal Anstellung gleichgesetzt wurde).

Von denen kamen nicht wenige von der hauseigenen Henri-Nannen-Schule, von der aus man ein strahlendes Licht am Ende des Karrieretunnels sehen konnte. Edelfedern in spe auf dem Weg zu Urlaubsanspruch, Gewinnbeteiligung, subventionierter Kantine und hübschen Recherchereisen in alle Teile der Welt.

Wie gut das alles wirklich war (und hier meine ich zunächst mal nur den journalistischen Output), ist vermutlich eine Frage des Blickwinkels.

Meiner stammt aus einem ewig grauen Hamburger Winter, in dem ich monatelang die Baumwall-Atmosphäre erleben konnte. Die Erkenntnis, die ich damals gewonnen habe, lautete: Traumberufe sehen anders aus. Was kurioserweise ein Kollege ähnlich sah, der nach der Nannen-Schule und einem Zeitvertrag wenige Tage zuvor die Festanstellung erhalten hatte: „Ich beneide Sie, dass Sie nach New York zurückgehen können“, sagte er zum Abschied. Ja, ich ging zurück. In eine Welt ohne Netz und soziale Absicherung. Er aber saß fest. Irgendwie gefangen mit einem Spatz in der Hand als der scheinbar plausibleren Alternative.

Ich stelle mir vor, dass es der Geo-Reporterin  Gabriele Riedle ein paar Jahre danach ähnlich ergangen sein muss, sonst hätte sie nicht kürzlich diesen Brief geschrieben, in dem sie mit einer bemerkenswerten Offenheit die Hauptverantwortliche für das Ausholzen der Redaktionen am Hamburger Baumwall („sehr geehrte Frau Jäkel“) ins Benehmen setzte.

Es ist ein interessantes Dokument. Nicht nur weil es aufzeigt, wie wahllos die Kriterien sind, nach denen Firmen ihre Angestellten vor die Tür setzen. Weshalb wohl die meisten Leser auf diese Selbstbespiegelung mit Sympathiekundgebungen reagierten.

Wer genauer hinschaut, der kann in dem ziemlich langen Brief, der über die taz und den newsroom lanciert wurde, über Dinge stolpern, die alles andere als Sympathie auslösen. Der Text illustriert eine besondere Symptomatik in der deutschen Journalistenlandschaft. Wozu eine Gemütslage zählt, die im Blog opalkatze unter der Überschrift „Bemerkenswert beleidigt“ aufgriffen wurde: Die Larmoyanz der gekündigten Journalistin sei nur schwer zu ertragen.

Larmoyanz – das ist tatsächlich so etwas wie die Hauptmodalität des Schreibens der weitgereisten, krisen- und konflikterfahrenen Journalistin und Buchautorin, die in gefährlichen Situationen auf fernen Kontinenten ziemlich gut klar kam, aber für zuhause keine Überlebensstrategie entwickelte. Warum auch? „In Russland oder Afrika, dort ist die wirkliche Welt. Die funktioniert nicht so wie hier in Deutschland“, wurde sie von der Stuttgarter Zeitung vor einer Weile in einem Porträt zitiert. Eine wirkliche Welt, die ihr erst neulich die Erkenntnis vermittelte, dass sie 56 Jahre alt ist. Und dass jemand in dem Alter eine Vergangenheit hat, die womöglich attraktiver war als die Zukunft, um die sie sich allerdings komischerweise keinerlei Gedanken gemacht hatte.

Inzwischen hat sie es immerhin getan: „Ich marschiere geradewegs in die Altersarmut“, schreibt sie. Kein Licht mehr am Ende dieses Tunnels.

4527187773_6009d34ae4_b(Foto: Flickr/naturalbornstupid, Creative Commoncs License: CC BY-SA 2.0)

Der Brief vermittelt Aufschlüsse über die sozialen Verhältnisse in dem immer noch profitablen Verlag. Betriebsrente, ja die gibt’s (noch), wenn auch nicht für jeden. Und das Begehren nach einer solchen Apanage existiert natürlich ebenfalls weiter (bei jenen, denen sie entgeht). Weshalb ich das fragliche Schreiben hauptsächlich als dezenten Hinweis darauf lese, dass sich da noch eine arbeitsgerichtliche Auseinandersetzung anbahnt.

Freien Journalisten, die bekanntlich ohne Kündigungsfristen und ohne Betriebsrentenansprüche leben, wird bei solchen Texten  immer ganz anders. Man fühlt sich ungerne, aber unweigerlich an mittägliche Hamburger Gespräche erinnert, bei denen es eigentlich um Themenideen gehen sollte, die festangestellten Redakteure jedoch lieber ihre Schwierigkeiten mit der ertragreichen Anlage der Gewinnausschüttungen thematisierten. Eine absurdere Welt kann man sich nicht ausmalen. Jedenfalls nicht als freier Journalist.

Deshalb geht einem auch diese „Blauäugigkeit, nicht vorgesorgt zu haben“, ab, über die sich zum Beispiel opalkatze wunderte. Ehrlich gesagt: Sie geht einem nicht mal nahe. Sie verstärkt einfach nur den Eindruck, dass da eine Generation ziemlich begabter Journalisten gerade sozialen Schiffbruch von einer epochenhaften Dimension erlebt. Eigentlich für alle vorhersehbar, bloß nicht – wir kennen das, es ist ein Klassiker – für die Insassen der Anstalt. Die fühlten sich bestens versorgt.

Und so konnte man von dort aus ausgiebig und innig den ganzen Rest der „wirklichen“ Welt analysieren und gleichzeitig gemütlich um den eigenen Bauchnabel kreisen und sich realitätsferne Projektionen und Erwartungen gönnen, um sich dieses etwas biedere Angestelltendasein (und sei es in Teilzeit) so attraktiv wie möglich auszustaffieren.

Wer darauf verzichtete und statt dessen lieber Projektionen in der Art komplett ausblendete, der fand eine andere Variante der Verschleierung: die märchenhafte Vorstellung von dem baumwallenen Füllhorn, das nie leer sein würde. Und immer für einen da war. Bis zum Gang in die Rente.

Gekündigt werden? In diesem Bubble unvorstellbar. Man unterschrieb zwar Verträge, aber las vorher über die Klauseln geflissentlich hinweg, die das vermeintlich Unmögliche möglich machen würden. Schon die Vorstellung von einem anderen Überlebensmodus, dem im freien Geschäft, führte nach ein paar Anläufen zu Beklemmungen. So stellte die Reporterin fest, dass es  festangestellte Redakteure gab wie sie, denen die Befindlichkeiten von freien Mitarbeitern ziemlich schnurz waren: „Diverse Wichtigmenschen haben überhaupt nicht geantwortet, einer hat mich, ohne abgesagt zu haben, in einem Café sitzen lassen, und eine alte Kollegin bei der Zeit schrieb mir soeben, sie würde sich gerne dafür einsetzen, dass ich ‚auf die allerdings ziemlich lange Liste der freien Autoren‘ gesetzt würde, wobei wir von den Honoraren, die die Zeit Freien zahlt, gar nicht sprechen dürfen.“

Welcome to the club. Nehmen Sie sich ein Handtuch und machen Sie es sich am Meer der Krokodilstränen bequem. Auch wenn der Wasserpegel ständig steigt, ist drumherum noch immer sehr viel Platz – für alle, die verzagt dem Ende ihrer Laufbahn entgegen sehen. Denn nicht nur für Geo-Reporter ist „der Kreis möglicher Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum …. auf eine Handvoll beschränkt“.

Obwohl: Nur wenige dürften derart hochgestochen ausgerechnet das eigene Können als Hinderungsgrund für ein Weiterkommen betrachten. Der Grund weshalb Gabriele Riedle keine Chancen mehr für sich in der Medienbranche sieht? „Weil ich hochqualifiziert bin“.

Offensichtlich nicht qualifiziert genug, solche Nahost-Schwätzer wie den neulich verstorbenen Peter Scholl-Latour in einer Fernsehsendung wie dieser auf das Format zu reduzieren, dass man dem alten Herrn ernsthaft zubilligen konnte. Sondern eher so wie in diesem Einzelinterview, für das sich die Redaktion die seltsame Bauchbinde „Kriegsreporterin“ ausgedacht hatte. Ist das ein Beruf?

Ich habe mal im Kopf überschlagen, was Gruner & Jahr Gabriele Riedle pro Geo-Reportage bezahlt haben dürfte. Wozu ich die Liste aus ihrem Blog und ein paar Annahmen über die (Teilzeit)Gehälter am Baumwall Pi mal Daumen gegeneinander aufgerechnet habe. 10.000 Euro müsste man wohl veranschlagen, plus die Auslagen für Flüge, Hotels, Übersetzer und ähnliche Nebengeräusche. Arbeitsplatzgarantie inklusive. Ich bitte um Vergebung, falls die  Zahl sogar noch höher liegt und ich beinahe den Hinweis unterschlagen hätte, dass  Geo-Autoren, egal ob festangestellt oder nicht, klassischerweise bei jedem Weiterverkauf ihrer Texte an eine Lizenzausgabe irgendwo auf der Welt noch ein gediegenes Extrahonorar ausgeschüttet bekamen. Für Gabriele Riedle war das alles nicht genug. Es nährte nun nur „das Bewusstsein, dass alles umsonst war“.

Auf ein solches Fazit muss man mal erst mal kommen. Genauso wie auf die Vorstellung, wonach die geleistete Arbeit – und sei sie mit „enormen persönlichen Risiken“ verbunden – mit dem gezahlten Gehalt keineswegs abgegolten ist, sondern vielmehr das Ticket auf eine Garantiebeschäftigung für den Rest der Laufbahn begründet. Soziale Absicherung: der eigentliche Lebenstraum von Journalisten im gedanklichen Kosmos von Gruner & Jahr. Könnte sich mal ein Sozialforscher mit der Frage beschäftigen, was eine Haltung wie diese für Auswirkungen auf den Journalismus hat, der von solchen Idealen geprägten Menschen betrieben wird?

Austauschbar und irgendwann vergessen

„Beim Kölner Zeitungsverlag „M. DuMont Schauberg“ („MDS“) wird über den Abbau von 40 bis 60 Stellen am Standort Berlin spekuliert. Vor allem sollen das „Berliner Abendblatt“ und das Stadtmagazin „Tip“ betroffen sein, so „Hamburger Abendblatt“-Medienautor Kai-Hinrich Renner. Möglicherweise könne „Tip“ verkauft werden.“

Diese kurze Information kam heute in der Email-Inbox an (Quelle: „Media Updates Deutschland“ der Firma Cision). Und sie passt auf eine komische Weise in die Zeit. 40 Jahre ist der „Tip“ in diesem Jahr geworden. Was die Redaktion dazu veranlasste, eine Beilage zu produzieren, in der aus den tausend Ausgaben der Magazingeschichte ein paar Höhepunkte herausgefischt und präsentiert wurden. Darunter befand sich ein Titelbild, auf dem damals eine jener Schwerpunkt-Storys anverkauft wurde, die ich in meiner zweijährigen Zeit beim Magazin recherchiert und geschrieben habe. In der Liste jener Leute, die in den 40 Jahren dem Blatt Profil und Format gegeben haben, war dann zwar kein Platz für meinen Namen. Aber das befördert nur jene heilsame Erkenntnis, an die man sich eigentlich schon gewöhnt haben sollte: Jeder ist austauschbar und wird irgendwann vergessen.

Dabei habe ich selbst aus den rund zwei Jahren in der Potsdamer Straße in Schöneberg, wo sich das Magazin mit seinen Büros etablierte, eine Menge mitgenommen. Vermutlich sogar mehr, wenn man das in einem etwas schrägen Vergleich auf die Waagschale legen will, als ich dem Blatt mitgeben konnte. Mein Einstieg war eher ungewöhnlich, wenn auch nicht für jene Zeit in West-Berlin, wo viele Leute irgendetwas machten, was man nur als Experiment in Sachen Selbstfindung bezeichnen konnte. Ich wurde nämlich stundenweise als Composer-Setzer verpflichtet, weil ich zu einer Handvoll von Leuten gehörte, die den zweitägigen Kursus besucht hatten, den die Herstellerfirma IBM anbot, um die Feinheiten einer Kugelkopf-Schreibmaschine kennenzulernen, mit der man – in der Vor-PC-Welt – computerartige Dinge auf die Beine stellen konnte. Der IBM-Composer spielte übrigens in der Geschichte der Medienentwicklung eine wichtige, wenn auch nur sehr kurze Rolle. Er machte die Textproduktion, die vorher nur über riesige Bleisatzmaschinen abgewickelt werden konnte, um ein Vielfaches billiger. So billig, dass die Investitionshürden sanken und jeder mutige Mensch mit einem klugen Konzept eine Chance bekam, sich im Zeitschriftenmarkt zu behaupten.

Stadtzeitschriften wie der „Tip“ brauchten damals viele Ingredienzien, um innerhalb von ein paar Jahren ihr eigenes, erfolgreiches, neues Segment zu etablieren. Wozu nicht nur eine klare inhaltliche Struktur mit dem Schwerpunkt auf einer detaillierten und verlässlichen Programmvorschau gehörte und nicht nur jene Kleinanzeigen, die sich dank ihrer Autoren zu einem elementaren Lesestoff entwickelten. Sie brauchten nicht nur eine redaktionelle und grafische Handschrift, die sie vom Umfeld der anderen Printprodukte abhob. Sie brauchten vor allem eines: eine wirtschaftliche Chance. Und diese Chance gab ihnen der Kostenspar-Faktor aus dem Hause IBM.

Der Berliner „Tip“ war keine lupenreine Eigenerfindung. Es gab einen Vorreiter namens Hobo, dessen Redakteure jedoch gegen den Eigentümer putschten und auf diese Weise dem Blatt den Exitus bescherten (die Unentwegten gründeten in Eigenregie später das Heft Zitty, das auch heute noch neben dem „Tip“ existiert und mit einem stärkeren politischen Profil und einem anderen Erscheinungstermin dazu beitrug, diese Magazinkategorie vollends durchzusetzen). Man schaute sich im Laufe der Zeit beim „Tip“ ein paar gute Ideen beim Londoner Magazin Time Out ab. Aber die Erfolgsgeschichte war ureigen. Was klein und bescheiden begann, wurde durch kluges strategisches Verhalten nach ein paar Jahren mit einer enormen Akzelerationsgeschwindigkeit zu einem Publikumserfolg mit mehr als 90.000 Auflage. Als wir eine bundesweite Ausgabe herausbrachten, stießen wir allerdings an deutliche Grenzen. Die Expansion hatte mit einer rein markenrechtlichen Überlegung zu tun. Der Verleger wollte den Namen „Tip“ durch Kioskpräsenz deutschlandweit zu einem schützenswerten Zeitschriftentitel ausbauen. Die Idee war gut, jedoch mit den vorhandenen Mitteln nicht durchzuhalten. Was in West-Berlin unschlagbar gut ankam, interessierte woanders nur sehr wenige.

Viele der Erfahrungen ließen sich heute bequem auf die neue digitale Welt des Publizierens übertragen. Wieder mal sind – dank kostenloser Blog-Software und billiger Hosting-Gebühren – die Kosten radikal gefallen. Wieder mal schaffen es die Etablierten nicht, sich auf die veränderten Bedürfnisse der Informationskonsumenten einzustellen. Und so werden neue durchschlagskräftige Formate voraussichtlich von Leuten durchgedrückt werden, die bisher noch niemand auf dem Zettel hatte. Womöglich ist auch der „Tip“ längst zu alt, um aus sich und den existierenden Strukturen heraus einen Weg zu finden, die Mischung zu produzieren, die Menschen in dem nun mauerlosen und zugleich riesigen Berlin motiviert, sich mit dieser angejahrten Tante aus dem Milieu des Aufbruchs von einst immer wieder neu anzufreunden.

Ich bin zu weit weg, um auch nur in Ansätzen beurteilen zu können, was so ein Produkt heute braucht, um nicht den langsamen Tod der tausend kleinen Nadelstiche zu sterben. In meiner neuen Heimat scheint zumindest New York Magazine einen Weg gefunden zu haben, wie man im Tandem mit einer agilen Online-Präsenz mit hochwertigem Flaggschiff-Journalismus Geld verdient. Die Redaktion verpflichtete vor einiger Zeit den sehr profilierten Kolumnisten Frank Rich von der New York Times. Der kam bestimmt nicht für Peanuts.

Weil ich damals nicht nur am Composer gesessen habe, sondern manchmal auch von den Letraset-Bögen Buchstaben abgerubbelt habe, um auf diese im Rückblick etwas mühsame Weise (und doch so preiswert) Überschriften zu setzen, muss ich grinsen, wenn ich sehe, welche Schrift man noch heute in New York benutzt, um subkutan diesen hochwertigen, intelligenten Zeitschriften-Touch grafisch zu signalisieren. Es ist eine Schrift aus der Antiqua-Familie der Eqyptienne, die damals auch der „Tip“ benutzte und die eine klassische Ausstrahlung behalten hat.